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MLC: Bondage, SM & Spank
Fre Nov 24, 2017 @21:00
MLC: Drei Streifen Party
Sam Nov 25, 2017 @21:00
MLC: Naked
Son Nov 26, 2017 @15:00
MLC: Bowling
Die Nov 28, 2017 @19:00
TLC: OX's Rubber Party 2017
Fre Dez 01, 2017 @21:00
MLC: Yellow
Fre Dez 01, 2017 @21:00
MLC: Fetish Party
Sam Dez 02, 2017 @21:00
MLC: Naked
Son Dez 03, 2017 @15:00
NLC: Christkindlesmarkttreffen 2017
Fre Dez 08, 2017
MLC: Sneakers & Sports
Fre Dez 08, 2017 @21:00

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Arbeitsgruppe Gesundheit und Soziales

Die primären Aufgaben der AG Gesundheit & Soziales stellen sich wie folgt dar:

  • Aufbau eines Netzwerks zwischen den Sozialbeauftragten der Mitgliedsclubs, um Erfahrungen auszutauschen und Informationen breiter zu streuen.
  • In den Clubs die Prävention ins Bewusstsein zu rufen, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und bei der Umsetzung zu unterstützen.
  • Organisation von Seminaren für die Sozialbeauftragten bzw. die Vorstände der Clubs in Zusammenarbeit mit der DAH resp. IWWIT
  • Die Vereine bei der Integration von Behinderten zu Beraten und zu Unterstützen.

Die primären Aufgaben der "Sozialbeauftragten" der Clubs verstehen wir wie folgt:

  • Ansprechpartner sein für in Not geratene Clubmitglieder und Freunde der Szene.
  • Kranke Mitglieder und Freunde der Clubs zu beraten, zu helfen und ggf. weitere Hilfeleistungen zu organisieren.
  • Soweit als möglich ein offenes Ohr für Probleme zu haben und diese natürlich vertraulich zu behandeln. (Oftmals möchten sich Mitglieder und Freunde nur mal mit jemand aussprechen und ihre Sorgen schildern)
  • Ansprechpartner für Neueinsteiger in der Fetisch und SM-Szene sein um sie zu ermutigen sich zu ihrer Veranlagung zu bekennen und diese verantwortungsbewusst auszuleben. Dabei aber auch über die vorhandenen Risiken aufklären.
  • Hilfsbedürftige Mitglieder im Rahmen der Möglichkeiten, persönlich oder mit Hilfe weiterer Mitglieder der Clubs zu unterstützen, zum Beispiel durch:
  • Begleitung bei Arztbesuchen
  • Krankenbesuche
  • Beratung
  • finanzielle Unterstützung durch den Verein
Bezüglich der in der Nähe befindlichen Einrichtungen und Schwerpunktpraxen für HIV und AIDS zu informieren.
  • Sich mit den anderen Sozialbeauftragten der LFC Mitgliedsclubs auszutauschen.
  • Seminare und Schulungen zu besuchen.


Sprecher der AG Gesundheit & Soziales
Ralf Richter vom Thüringer Leder Club e.V.
Stellvertreter ist Harry Krauß vom Nürnberger Lederclub e.V.

Kontaktaufnahme bitte per E-Mail über den Vorstand der LFC Leather & Fetish Community

Die primären Aufgaben der AG Gesundheit & Soziales stellen sich wie folgt dar:


  • Aufbau eines Netzwerks zwischen den Sozialbeauftragten der Mitgliedsclubs, um Erfahrungen auszutauschen und Informationen breiter zu streuen.

  • In den Clubs die Prävention ins Bewusstsein zu rufen, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und bei der Umsetzung zu unterstützen.

  • Organisation von Seminaren für die Sozialbeauftragten bzw. die Vorstände der Clubs in Zusammenarbeit mit der DAH resp. IWWIT

  • Die Vereine bei der Integration von Behinderten zu Beraten und zu Unterstützen.


Die primären Aufgaben der „Sozialbeauftragten“ der Clubs verstehen wir wie folgt:

Ansprechpartner sein für in Not geratene Clubmitglieder und Freunde der Szene.

Kranke Mitglieder und Freunde der Clubs zu beraten, zu helfen und ggf. weitere Hilfeleistungen zu organisieren.

Soweit als möglich ein offenes Ohr für Probleme zu haben und diese natürlich vertraulich zu behandeln. (Oftmals möchten sich Mitglieder und Freunde nur mal mit jemand aussprechen und ihre Sorgen schildern)

Ansprechpartner für Neueinsteiger in der Fetisch und SM-Szene sein um sie zu ermutigen sich zu ihrer Veranlagung zu bekennen und diese verantwortungsbewusst auszuleben. Dabei aber auch über die vorhandenen Risiken aufklären.

Hilfsbedürftige Mitglieder im Rahmen der Möglichkeiten, persönlich oder mit Hilfe weiterer Mitglieder der Clubs zu unterstützen, zum Beispiel durch:

Begleitung bei Arztbesuchen
Krankenbesuche
Beratung
finanzielle Unterstützung durch den Verein

Bezüglich der in der Nähe befindlichen Einrichtungen und Schwerpunktpraxen für HIV und AIDS zu informieren.

Sich mit den anderen Sozialbeauftragten der LFC Mitgliedsclubs auszutauschen.

Seminare und Schulungen zu besuchen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. Oktober 2016 um 21:46 Uhr
 
 
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